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Kulturkreis Emmendingen e.V.

Der Kulturkreis ist aus einer Initiative von Emmendinger Bürgerinnen und Bürgern hervorgegangen. Der gemeinnützige Verein fördert das kulturelle Leben der Stadt in vielfältiger Weise.

Der Kulturkreis veranstaltet in jedem Jahr eine Konzert- und Vortragsreihe mit einer thematischen Vorgabe. Das Thema des Jahres 2020 ist „Blick nach Osten“. Konzerte, Vorträge und andere kulturelle Veranstaltungen widmen sich der Frage, was osteuropäische Komponisten geprägt hat und wie der Osten den Westen musikalisch geprägt hat.

In seiner Galerie im Tor (dem Turm und Nebengebäude des einzigen erhaltenen historischen Stadttors Emmendingens) veranstaltet der Kulturkreis in jedem Jahr fünf weithin beachtete Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur der Emmendinger Stadtverwaltung betreut der Kulturkreis den Emmendinger Skulpturenweg, eine ständige Freilicht-Ausstellung zeitgenössischer Skulpturen im Park am Mühlbach (zwischen Schiller- und Martin-Luther-Straße).

Die Arbeitsgruppe „Die Freunde der Kapelle und des Tales Tennenbach“ hat sich, die Bewahrung, Pflege und öffentliche kulturelle Nutzung der frühgotischen Kapelle Tennenbach und die weitere Erforschung der Geschichte des Tales zur Aufgabe gemacht.

Alle zwei Jahre veranstaltet der Kulturkreis in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung eine Ausstellung Emmendinger Künstler, die meist an ein Thema gebunden ist („die kleinen Dinge des Alltags“, „Krieg und Frieden“ usw.).

Der Kulturkreis unterstützt kulturelle Initiativen wie „Kunst in EM“ von Emmendinger Künstlern und wie das  „Philosophischen Café“ , in dem an jedem zweiten Sonntag im Monat um Grundbegriffe unseres Denkens, um Lösungen für die geistigen Grundprobleme unserer Zeit gerungen wird.

Der Kulturkreis arbeitet mit anderen Vereinen in Emmendingen  wie dem Deutschen Tagebucharchiv, dem Anwesen Leonhard und dem Verein für Jüdische Geschichte und Kultur zusammen.

Diese vielfältigen Aktivitäten sind nicht als Konsum zu verstehen, sondern als Bemühung der Bürgerinnen und Bürger um Urbanität, Gestaltung, Erinnerung, Selbstverständnis. Dabei wünscht sich der Kulturkreis die Beteiligung von Menschen aller Bildungsschichten und Altersgruppen, von Einheimischen und Zugewanderten.


Der Vorstand des Kulturkreises                                        Emmendingen, Januar 2020

 

Kinder- und Jugendförderung des KKE

Der Kulturkreis Emmendingen hat sich der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben. Dazu gehört nicht nur ein Angebot an Erwachsene, sondern auch eine Kinder- und Jugendförderung. Im letzten Jahr wurde erstmalig innerhalb der Konzertreihe ein Kinderkonzert angeboten, dies wird weiterhin fortgesetzt. Ein weiteres Ziel ist, eine Kooperation mit in Emmendingen ansässigen Institutionen einzugehen, die Kinder und Jugendliche außerschulisch an die bildende Kunst heranführen.

Weitere Überlegungen zeigten die Notwendigkeit, dass Kinder gefördert werden sollten deren Familienbudget dafür nicht ausreicht. Der KKE möchte Patenschaften (Privatpersonen, Firmen) für diese Kinder finden. Durch die Anerkennung als gemeinnütziger Verein besteht die Möglichkeit einer Spendenbescheinigung.

Wir bitten daher, sowohl die Institutionen als auch interessierte Sponsoren sich bei uns zu melden.

 

Die neue Ausstellung der Künstlerin Barbara Nies mit dem Titel „Crossover“ wird wie geplant am 01. November 2020 um 11.15 Uhr im Ballsaal der Tanzschule Gutmann im Fux’n eröffnet, anschließend besteht bis 17.00 Uhr die Gelegenheit, die Ausstellung in der Galerie im Tor zu besuchen. Es gilt ein Corona-gerechtes Sicherheitskonzept, die Besucherzahl in der Galerie im Tor ist begrenzt auf 5 Personen gleichzeitig.

Ab dem 02. November 2020 ist die Galerie dann bis auf weiteres geschlossen, Besuche der Ausstellung für einzelne Personen sind nach Vereinbarung möglich.

Wir werden kurzfristig eine Auswahl der gezeigten Werke der Künstlerin auf der Webseite der Galerie im Tor präsentieren.

Der im Rahmen der Konzert- und Vortragsreihe 2020 geplante Vortrag „Freiburg hat mich bezaubert“ – Maxim Gorki und seine „Eiserne Frau“ in Günterstal“ der Freiburger Professorin Dr. Elisabeth Cheauré am 11. November 2020, 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Emmendingen musste leider abgesagt werden. Ein neuer Termin kann z.Zt. noch nicht benannt werden.

 

 

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